Das Verbot des Hashtags #SkinnyTok

Ein Schritt im Kampf gegen die Verbreitung von Magersucht auf Social Media

Abnehm-Tipps, abgemagerte Körper als Ideal, Influencer:innen, die zeigen, wie wenig sie am Tag essen können, und jedes Gramm weniger auf der Waage feiern. Das sind Inhalte, die unter dem Hashtag #SkinnyTok abgerufen werden konnten. Nun wird auf ein Beratungs- und Hilfsangebot für Essstörungen verwiesen, denn der Hashtag #SkinnyTok ist nicht mehr abrufbar. Die Verbreitung von ungesunden Schönheitsidealen und potenziell schädlichen Inhalten soll damit auf TikTok eingedämmt werden. In unseren zusammengestellten Artikeln und Reportagen berichten Betroffene, wie Social Media sich auf ihre Essstörung auswirkt, und auch Studien zeigen, dass Social Media ein Trigger für Magersucht und Bulimie sein kann.

„SkinnyTok“: Wie Influencer*innen Essstörungen verursachen können [kindermedienland-bw.de]


Wie gefährlich ist SkinnyTok? [PULS Reportage, BR]


"Soziale Medien können ein Trigger für Essstörungen sein“ [zeit.de]


Zum Zusammenhang zwischen der Nutzung sozialer Medien und Essstörungen – Aktuelle Studienlage [bundestag.de – PDF-Download]


Schönheitsideale - von Bikinibody, Abnehmspritze und überhöhten Körperidealen. [Podcast Macht das Sinn? podigee.io]